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2014 - Jodler-Obig

 

 

Ich säg härzlech guete Obe, tue as Mikrofon mech woge.
Denn d’Aasag doo im letzte Joor, hed zwar scho gää paar graui Hoor!        
Doch osserdem vell Komplimänt, drum han i tänkt denn letztemänt,
för en schöne Struuss als Lohn, mach ich au hüür de Pauseclown!

 

 

Ned nor es chliises Chränzli wende, nei, en grosse Chranz wänd bende,
mer Jodler öisem Dirigent, met grosse Dankes-Komplimänt!
Das mer send gschold am graue Hoor, han ich schon zuegää s’letschti Joor.
Hüür mues i öi dezue no säge ond tuene fascht chli rot jetzt wärde,
vell Närve bruucht er, das ned’s knapp bes öises Senge so guet klappt,
das er getroscht cha äne stoo ond trout, das Gscheh sin Lauf lo goo.
Zor Närvestärkig hänkt em drom, statt Lorbeer jetzt en Worschtchranz om,
eini vo de Jodlerinne, ’sell öise Dank zom Uusdrock brenge!

 


E chäche Juitz, chond nochhär dra, so eine muess s’Programm au ha.
Em Orginal en Älplergruess, wo öber d’Flue us halle mues,
so wie’s esch Bruuch em Schwizerland woll glii Unesco anerkannt,
hämmer dä Naturjutz güebt, ond send intensiv bemüet,
die Traditione us de Alpe, au em Onderland z’erhalte.        
Lehned jetzt zrogg, lönd öich verwöhne, vom Duett ond de Naturjuitztöne!
      

 

 

Em Solo sengt euis d’Kerstin jetzt, wie’s Eikerli dor d’Bäum dor flitzt.
   Au wenn ned jede vo öich weiss, weles Tierli Eicker heiss
t,
de weiss mers sicher noch em Lied, es esch so träffend komponiert.
  De Jodel de zeigt bsonders guet, wie das Tierli höpfe tuet.
D’Kerstin trefft die Tön famos und wär sie ned scho zemlech gross,
  chäm sie mer öppedie s’esch wohr, sälber wie’n en Eiker vor!

 

 

Jetzt mached sech parat för öi, d’Kerstin ond der Thomas Frey!
Sie trätted uuf als Jodlerpaar, nor of de Bühni, esch das klar?!
Tüend bitte keini Gröcht verbreite ond irgendwelches Züüg ableite!
Das Lied vom Matthias Zogg, das sengt vo dem wo öis das Jodle brengt!
Of de Lippe ond em Herz, träged mer, das esch ken Scherz,
es Jodellied ond das vertriibt, schlächti Luune, Zank ond Striit!
Au wenn em Pius bem Begleite, d’Gsechtszög mängisch bez entgleite,
wenn er werkt fascht e chli hässig, er fends trotzdem mega lässig!

 


En Spass esch wechtig, öberall, drom semmer gsii am Senneball!
Händ ghört, wie d’ Musig animiert ond au die Ältre fasziniert.
Lache, tanze, fröhlech sii, öppe no es Gläsli Wii.
Balsam esch doch das förs Gmüet, ond well modern mer send ond tüend,
geds Wellness em Programm hött z’Abe won ihr euch chönd jetzt dra erlabe.